Internationale Projekte

Besser vernetz kann man nicht sein: Überall auf der Welt gibt es Franziskaner und Franziskanerinnen. Sie arbeiten mit Kindern, helfen Alten und Kranken, sie unterstützen den Aufbau zerstörter Häuser und Schulen.

Als Teil dieses internationalen Netzwerks können wir schnell und unbürokratisch überall dort helfen, wo es nötig ist. Das Schöne daran: Wir kennen unsere Mithelfer vor Ort persönlich. So erfahren alle, die uns unterstützen aus erster Hand, wie irgendwo in der Welt mit ihrer Unterstützung Gutes getan wird.

Brasilien: Unser Partnerschaftsprojekt

Das regionale Institut für angepasste Kleinbauernlandwirtschaft und Tierhaltung - IRPAA - ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Juazeiro, im Bundesstaat Bahia, in der semi-ariden Region Brasiliens. Dort arbeitet Maria Oberhofer, unsere Entwicklungsfachkraft in Brasilien.

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Ndhiwa Distrikt, Kenia: Nahrungsmittelhilfe und ländliche Entwicklung

Nahrungsmittelhilfe und ländliche Entwicklung für das Woreda (Distrikt) Soddo Zuriya der Wolaita-Zone im South Nation and National People Regional State (SNNPRS) von Äthiopien

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Erfahrungsbericht über die Installation einer Solaranlage in Tororo, Uganda.

Heute stellen wir Ihnen ein erfolgreich abgeschlossenes Projekt vor. Hans Göschl, ein Ehrenamtler bei vision:teilen und lange im Energiebereich tätig, inzwischen aus dem aktiven Arbeitsleben ausgestiegen, hat nach ersten Bemühungen im vorletzten Jahr inzwischen in der Schule der Kleinen Schwestern des hl. Franziskus in Agururu, Tororo, Uganda für vision:teilen eine Solaranlage installiert.

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Kampala, Uganda: Landwirtschaftliche Selbsthilfe von Witwen und mittellosen Frauen

Schwester Rita kümmert sich in ihrer freien Zeit um eine Gruppe von sieben Frauen (Organisation: Twekembe Savings and Development Association). Es sind zum Teil mittellose Aidswitwen.......

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Äthiopien: Ausbildung von 20 Kindern

Father (Priester) Teklebirhan Yematayer möchte gern 20 Kindern – 8 Jungen, 12 Mädchen – den dreijährigen Besuch einer weiterführenden Schule ermöglichen und ihnen so einen Start in ein menschenwürdigeres Leben geben.

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Ndhiwa Distrikt, Kenia: Frauen starten sinnvolle Kooperative

Das Leben haben sie von seiner harten Seite kennen gelernt. Sie alle haben miterlebt, wie ihre Männer an Aids gestorben sind, sie blieben mit den Kindern zurück. 20 Witwen im Ndhiwa Distrik, Nähe Viktoriasee in Kenia. Alter: zwischen 30 und 45 Jahren. Mit ihnen leben die Kinder. Da sie sich gegen die Zwangsverheiratung wehren, haben sie kein Anrecht, von ihren Herkunftsfamilien Land zu bekommen, und was sie hatten, ist an die Herkunftsfamilie zurückgefallen.

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Buccama, Äthiopien: Eine Klinik in Not

Die Schwester Margaret Haimanot lebt und arbeitet im Süden von Äthiopien in der Klinik von Buccama, einem Ort in der Nähe von Sodo, ca. 490 km von der Hauptstadt Addis Abeba entfernt. Der Lebensstandard der Menschen ist sehr, sehr niedrig. Das Klima ist kalt und trocken, der Niederschlag liegt um die 90mm Wassersäule pro Jahr (Düsseldorf hat 725 mm Wassersäule pro Jahr). 95% der Menschen leben und arbeiten als verarmte Kleinbauern. Armut, die instabilen politischen Verhältnisse dazu die Trockenheit, eine Übernutzung der kargen Böden und fehlende Infrastruktur haben hier in der Wolaita Zone eine Situation ohne jede Entwicklungschancen geschaffen.

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Kongo: Erfolgreich unterwegs: Wie ein Barfußarzt die Säuglingssterblichkeit senkt

Nur selten kommt er von seinem Urwalddorf Kizanga im Kongo in die städtische Zivilisation: Doktor Nicolas Maloba, ein junger Arzt, im Studium von vision:teilen gefördert, hat sich schon vor zwei Jahren für den Einsatz im dörflichen Bereich im Regenwald entschieden. Sein Motiv: der Einsatz für den Menschen aus dem Glauben heraus. So wie es sein Vater, ein Katech, ihn von Kind auf gelehrt hat.

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