Sonderinfobrief Juli 2011

Hunger in Ostafrika – hier kommt ihre Hilfe an!
Düsseldorf, Juli 2011
Die Nachrichten und Bilder aus Ostafrika gehen uns nach. Sie zeigen, was uns ebenso unsere Partner von dort berichten – aus Äthiopien, in Uganda, in Kenia.
Insbesondere Äthiopien hat es hart getroffen. Mehr als 4 Millionen Menschen gelten hier offiziell als vom Hunger bedroht; in Wirklichkeit sind es weit mehr. Die Not in den Mails und Briefen, die wir in diesen Tagen empfangen, lässt die Dramatik erahnen. „Wenn es nicht in den nächsten drei bis vier Tagen regnet, verlieren wir vollständig die Ernte“, schrieb Pfarrer Tesfaye Petros aus Gambella vor wenigen Tagen. Und erst gestern hieß es in einer anderen Mail, dass die äthiopische Regierung offiziell um Hilfe von Geberorganisationen gebeten habe, „andernfalls werden Tausende von Menschen – vor allem Kinder – sterben“.
„Es gibt viele Fälle von Hungersnot in Ostafrika und insbesondere in Kenia, denn die meisten Teile des Landes haben nicht genug Regen bekommen“, meldet sich Pater Raphael Mangiti bei uns. Und Agapitus M. OFM in Rushooka schreibt nur noch: “Bruder bete für uns hier in Uganda. Es ist sehr trocken. Es gibt Hunger, aber noch mehr Krankheiten wie Typhus und Malaria….“
Wir wollen unseren Partnern vor Ort helfen, diese schlimme Katastrophe zu bewältigen. Dazu aber reichen unsere Mittel nicht aus. Darum meine Bitte:
Helfen Sie mit! Schon mit wenigen Euros pro Tag ist vielen geholfen!
Und wie immer können wir garantieren: Ihre Hilfe erreicht die Hungernden auf dem kürzesten Weg. Im Namen von Tesfaye Petros, Raphael Mangiti und Agapitus sagen wir Ihnen herzlichen Dank!
Ihr
Br. Peter Amendt