Infobrief Februar 2011
Bruder Titus hat sich durchkämpfen müssen. Er gehört den Brüdern des Heiligen Joseph von Mweiga bei Nyeri in Kenia. Es ist eine kleine, vor Ort gegründete Gemeinschaft von Laienbrüdern, der er heute vorsteht. Sie leben ganz von der Landwirtschaft in diesem semiariden Gebiet. Die Einkünfte reichen in guten Jahren kaum, um sich und die eigene Waisenschule ernähren zu können. Wenn es darum
geht zu renovieren, dann ist oft Schmalhans Küchenmeister.
Wie viel mehr jetzt, da erneut die Dürre zuschlägt und der Mais auf dem Halm vertrocknet ist. In dieser Not sucht Bruder Titus Hilfe. Aber nicht für sich und seine Brüder.
Seine Sorge gilt den Waisen. Ihnen gehört seine Bitte, seine große Sorge. Wir nehmen daran Anteil. Denn wir waren vor Ort und wissen: Ohne Hilfe droht nicht nur Hunger, sondern Verhungern. Nach und nach.
Ob wir Bruder Titus helfen können, die Waisen – Mädchen und Jungen, etwa 50 an der Zahl – in den nächsten Wochen ernähren zu können? Ihre Spende hilft, die Jungen und Mädchen werden es Ihnen danken. Und ich wäre gemeinsam mit Bruder Klaus-Dieter Diedershagen mit den Kindern glücklich.